Informationen zu CBD

Disclaimer 

CBD wird als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Wir raten Dir, Dich gut über CBD und seine Wirkung zu informieren, und Du solltest auf jeden Fall Rücksprache mit Deinem Fach- oder Hausarzt über die Anwendung halten, bevor Du ein CBD-Produkt kaufst. 

Es ist noch nicht lange her, dass CBD nur schwer erhältlich war. Heutzutage wird CBD in großer Produktvielfalt angeboten – Öle, Cremes, Salben, Kapseln, Tee, in Kartuschen speziell zum Verdampfen, Puder, E-Liquids sowie in fast reiner Kristallform. Die Liste von Produkten wächst täglich - Lippenbalsam, Bonbons, Schokolade und vieles mehr, einschließlich CBD-Öl für Haustiere*.

* Informiere Dich über die gesetzlichen Regelungen in Deinem Land, bevor Du CBD bei Haustieren anwendest.


Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD) ist eines von über 120 Cannabinoiden, die natürlich in Drogen- und Nutzhanfpflanzen vorkommen. CBD ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid. Was bedeutet, dass wenn Du CBD einnimmst, Du nicht die psychoaktive (berauschende/high machende) Wirkung verspürst, die von einem anderen Cannabinoid namens Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) ausgeht.

Umfangreiche Forschung zur Untersuchung der Vorzüge von CBD hat die WHO (World Health Organisation) dazu veranlasst, CBD als Medizin anzuerkennen, und die Liste von Einzelfallberichten über körperliche und seelische Leiden, bei denen CBD lindernd oder heilend sein soll, wächst beständig.

CBD kann man innerhalb der EU ohne Verschreibung legal kaufen und konsumieren, es ist aber ratsam, vor der Einnahme von CBD einen Arzt zu konsultieren.

CBD ist seit vielen Jahren wissenschaftlich umfangreich erforscht worden, und nach jetzigem Stand gibt es bei CBD im Gegensatz zu gewöhnlichen verschreibungspflichtigen Medikamenten zur Behandlung körperlicher und seelischer Leiden keine negativen Nebenwirkungen.

Darum und aufgrund anderer Aspekte wie z. B. den vielen überwältigend positiven Einzelfallberichten wird CBD von allen Teilen der Gesellschaft sehr gut angenommen. Im Besonderen gibt es eine wachsende Zahl von CBD-Konsumenten, die man normalerweise nicht mit Hanf oder Cannabis in Verbindung bringen würde und für die CBD von so großem Nutzen ist, dass sich dadurch ihre Lebensqualität verbessert hat. 

 

Was ist der Unterschied zwischen Nutz- und Drogenhanf?

Nutz- und Drogenhanfpflanzen sind Mitglieder derselben Pflanzengattung. Äußerlich unterscheiden sich die beiden nicht signifikant, doch beim THC-Gehalt gibt es erhebliche Unterschiede: Nutzhanf hat meist weniger als 0,2% davon, beim Drogenhanf können es dagegen bis zu 25% und mehr sein.

Das CBD der meisten Hanföl-basierten Produkte wie Öle, Cremes und Gele stammt aus industriell angebautem Nutzhanf. CBD-Hanföl ist in keinem Betäubungsmittelgesetz aufgeführt, und der Nutzhanfanbau ist legal, was zu vielen neuen CBD-Firmen und innovativen Produkten geführt hat.

Dabei assoziiert man die Cannabispflanze allgemein eher mit Begriffen wie „Kiffer“ oder „Coffeeshop“ und high oder stoned werden.

Aufgrund ihres THC-Gehaltes (verbotene Substanz), sind Cannabispflanzen in den meisten Ländern illegal. Obwohl sich die Wahrnehmung vieler Menschen ändert und die medizinischen Vorzüge von THC und CBD verstärkt wissenschaftlich erforscht werden, denkt man beim Anbau von Cannabispflanzen gemeinhin an ein Freizeitvergnügen.

Wie viel Hanföl-basierte CBD-Produkte gibt es?

Die Liste an CBD-Produkten wächst und wächst. Die verbreitetste und bekannteste Form von aus Hanf extrahiertem CBD ist Öl, aber die Liste enthält auch (aber nicht nur) z. B. CBD-Paste, CBD-Cremes und –Salben, CBD-Kapseln, CBD-Kartuschen für Verdampfer, wasserlösliches CBD, CBD E-Liquid, essbare CBD-Produkte, CBD Hanföl-Shampoo, und dann gibt es sogar CBD-Hanföl, das speziell für Haustiere entwickelt wurde.

CBD Hanföl-Produkte enthalten unterschiedlich viel CBD und andere Cannabinoide. Eine wachsende Anzahl von CBD Hanföl-basierten Produkten, die auf den Markt kommen, weist ein komplettes Cannabinoid-Spektrum auf, um den sog. Entourage-Effekt zu ermöglichen. Wenn man CBD-Hanföl zum ersten Mal einnimmt, ist ein niedrig dosiertes Produkt (<5%) empfehlenswert. Erfahrenere Anwender greifen meist zu einem Vollspektrum-CBD-Produkt (8-10%) mit Entourage-Effekt.

 

Wie nimmt man CBD-Hanföl ein?

Abhängig von Deinen Bedürfnissen und der Art von CBD-Produkt, die Du verwendest, unterscheidet sich die Einnahme des CBD-Hanföls. Sobald das CBD aus den Blättern und Blüten der Hanfpflanze extrahiert worden ist, wird das Rohprodukt (Paste/Kristalle) zu den CBD Hanföl-Produkten wie man sie aus dem Laden kennt weiterverarbeitet. CBD-Paste weist für gewöhnlich eine hohe CBD-Konzentration von mehr als 30% auf. Falls nötig, kann der Anwender eine kleine Menge unter die Zunge applizieren.

CBD Hanföl-Cremes und –Salben: CBD Hanföl-Produkte sind eine beliebte Wahl für die Behandlung diverser Hautkrankheiten geworden, angefangen von Ausschlag oder leichten Hautreizungen bis hin zu Ekzemen und Psioriasis.

CBD-Kapseln: CBD Hanföl gibt es auch in Form von Kapseln, was viele Anwender praktisch finden. Die Kapseln sind oft so dosiert, dass sie für 24 Stunden reichen und vom Anwender nur einmal täglich eingenommen werden müssen.

Wasserlösliches CBD-Hanföl: Einige Hersteller von CBD-Hanföl haben ein wasserlösliches CBD-Produkt entwickelt. Weil es in Wasser gelöst ist, kann das CBD vom Körper leichter aufgenommen werden. Aus diesem Grund ist die Wirkung 3-4 mal stärker im Vergleich zur Einnahme von gewöhnlichem naturbelassenem CBD-Hanföl. Wasserlösliche Produkte kann man in ein Getränk geben oder direkt unter die Zunge sprühen.

 

Anwendung und Dosierung von CBD-Hanföl

CBD-Hanföl kann abhängig vom jeweiligen CBD-Produkt auf verschiedene Weise angewendet werden. Das Öl selbst wendet man an, indem man einige Tropfen 30 Sekunden lang unter der Zunge behält und dann schluckt. Dies macht man normalerweise 1-3 mal pro Tag. CBD-Kapseln werden einmal am Tag oral eingenommen, wie auch viele andere Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke. Wasserlösliche CBD Hanföl-Produkte werden zusammen mit Flüssigkeit eingenommen oder direkt in den Mund gesprüht.

Um sicherzustellen, dass Du Dein Nahrungsergänzungsmittel optimal nutzt, lies den Beilagenzettel Deiner CBD-Hanfprodukte gut durch.

Die richtige Dosierung von CBD-Hanföl hängt von mehreren Faktoren ab. Die Körpermasse des Anwenders und seine natürliche Toleranz gegenüber dem Produkt beeinflussen die richtige Dosierung, diese hängt aber auch von der Konzentration und der Zusammenstellung des CBDs und der anderen Cannabinoide Deines CBD-Produkt ab.

Die Konzentration bzw. Stärke der erhältlichen CBD Hanföl-Produkte reicht von 2 bis 25%.


Bestimmung der CBD-Dosierung

Bei Erstanwendern von CBD-Hanföl ist es ausreichend, zweimal täglich mehrere Tropfen von geringer Konzentration (2-5%) einzunehmen. CBD-Hanföl sollte morgens nach dem Frühstück und abends eine Stunde vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Nach einer Weile kontinuierlicher Anwendung (zwei Wochen) steigert man je nach Bedarf schrittweise die Dosierung des CBD-Hanföls. Falls Du nur wenig oder gar keine Wirkung durch niedrige CBD-Gaben verspürst, steigere die Dosis, indem Du ein Produkt mit einer höheren CBD-Konzentration verwendest. Oder Du erhöhst bei einem schwächer konzentrierten CBD-Produkt die Anzahl der Tropfen und Häufigkeit der Anwendung.


Zu ermitteln, wieviel mg CBD z. B. in einem Fläschchen CBD-Hanföl oder in einer Kapsel enthalten sind, kann dabei helfen, Deine tägliche Aufnahme genau zu kontrollieren und Deinem Bedarf anzupassen. Möglicherweise findest Du dabei heraus, dass je nach Art des Leidens, das Du damit behandelst, eine andere Form von CBD-Hanföl wie z. B. Kapseln, eine Creme oder Pulver effektiver ist.

 

Das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System (ECS) spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung und Beeinflussung zahlreicher Körperfunktionen und –prozesse wie z. B. dem Metabolismus, dem Immunsystem, der Schmerzwahrnehmung, Lernprozessen, dem Schlafrhythmus sowie dem autonomen und nicht-autonomen Nervensystem, um nur einige zu nennen. 

Jeder Mensch besitzt ein Endocannabinoid-System, und es ist sehr wichtig, darauf zu achten, dass es gut ausbalanciert ist. Die effektivste Art, dies zu tun, ist, Deine Ernährung mit CBD zu ergänzen.

Übersicht:

  • Cannabinoid-Rezeptoren finden sich in der Zelloberfläche, über sie wird in die Zelle hinein kommuniziert, wie die Bedingungen außerhalb sind, so dass eine darauf abgestimmte zelluläre Reaktion ausgelöst wird.
  • Endocannabinoide sind kleine Moleküle, die auf natürliche Weise im Gehirn produziert werden. Sie binden sich an Cannabinoid-Rezeptoren und aktivieren diese.
  • Stoffwechsel-Enzyme zerstören Cannabinoide, nachdem sie benutzt wurde. Sie agieren als Regulator, indem sie sicherstellen, dass die Endocannabinoide je nach Bedarf eingesetzt werden, und die Dauer ihrer Verwendung angemessen ist.



CBD-Terminologie

Es kann einen überfordern, wenn man mit all den verschiedenen Begriffen im Zusammenhang mit Cannabinoiden und CBD-Hanföl konfrontiert wird, deswegen hier nochmal ein Überblick:

Entourage-Effekt: Mit diesem Begriff wird häufig beschrieben, wie Inhaltsstoffe von Drogen- oder Nutzhanfpflanzen ihre Wirkung gegenseitig verstärken.

Vollspektrum: Dieser Begriff besagt, dass alle Cannabinoide, Terpene und Flavonoide, die natürlich in der Pflanze vorkommen, extrahiert wurden und in dem Öl enthalten sind.

Terpene: Terpene verleihen der Cannabispflanze ihren Geruch, die Forschung hat aber gezeigt, dass sie auch medizinische Wirkung besitzen, etwa Lichtempfindlichkeit und Kopfschmerzen reduzieren können. 

 

Was ist der Unterschied zwischen CBD-Öl und Cannabis-Öl?

Cannabis-Öl bringt man für gewöhnlich mit THC und high oder stoned werden in Zusammenhang, es ist in den meisten Ländern illegal. Es wird mittlerweile häufig fälschlicher Weise mit CBD-Öl verwechselt, welches legal ist und keine bewusstseinsverändernde bzw. berauschende Wirkung hat.

Ein weit verbreiteter Irrglaube, der zur Konfusion beiträgt, ist, dass CBD-Öl aus Drogenhanfpflanzen extrahiert wird und nicht aus Nutzhanfpflanzen. Wenn man über die geeignete Technik verfügt, kann man zwar auch aus Drogenhanfpflanzen spezifische Cannabinoide wie CBD extrahieren, doch die meisten Produkte werden aus biologisch angebautem Nutzhanf hergestellt.

CBD-Öl: Muss weniger als 0,2% THC enthalten, um als legales Nutzhanfprodukt zu gelten.

Cannabis-Öl: Cannabis-Öl ist ein Sammelbegriff für Öle, die aus dem Rohstoff Marihuana (Blüten) extrahiert wurden. Es hat üblicher Weise eine hohe Konzentration an THC und anderen Cannabinoiden. Was zwar einen vortrefflichen Entourage-Effekt ergibt, Cannabisöl mit mehr als 0,2% THC ist jedoch illegal.

THC-Öl: Wenn nicht nur THC gezielt aus Drogenhanf-Rohmaterial extrahiert wurde, enthält THC-Öl im Gegensatz zu reinen THC-Produkten auch andere Cannabinoide. Wie auch beim Cannabis-Öl sind Cannabinoide wie THC und CBD in unterschiedlichen Verhältnissen zueinander enthalten, doch der THC-Anteil sollte höher als der aller anderen Cannabinoide sein.

Rick Simpson-Öl: Ist ein spezielles Cannabis-Öl mit einem besonders hohen THC-Gehalt. Der Mann, nach dem dieses Öl benannt wurde, Rick Simpson, ist ein kanadischer Cannabisaktivist.  Sein Öl hat einen höheren THC-Gehalt als andere Cannabis-Öle. Simpson sagt, dass sein Öl Krebs heilen kann, eine Behauptung, die von zahlreichen Einzelfallberichten belegt wird.

Um sicherzustellen, dass Du ein CBD Hanföl-Produkt erwirbst, das einen legalen Cannabinoid-Gehalt aufweist und von biologischer Qualität ist, kaufe es von einem Händler und Hersteller mit guter Reputation.

Wie Du anhand des Produktsortiments auf unserer Website sehen kannst, arbeiten wir nur mit vertrauenswürdigen Firmen zusammen, die sichere und qualitativ hochwertige CBD-Produkte herstellen. Alle unsere CBD-Hanfprodukte enthalten weniger als 0,2% THC, und egal, was Hobby-Hersteller Dir vielleicht sagen – selbst gemachtes CBD-Öl enthält immer mehr als 0,2% THC.

 

Welches CBD-Hanföl sollte ich auswählen?

Falls Du CBD-Hanföl zum ersten Mal verwendest, kann die Wahl eines CBD-Produkts aufgrund der sehr großen Vielfalt am Markt verwirrend sein. Das erste, was Du tun solltest, ist, Nachforschungen über die Firmen anzustellen, die CBD-Produkte herstellen. Da gibt es einige Dinge, die Du wissen solltest, bevor Du Dein Geld für ein bestimmtes CBD-Hanföl ausgibst: Wo wurde das CBD-Produkt hergestellt? Wie wurde es hergestellt? Enthält es ausschließlich CBD? Ist es auch in einer anderen Darreichungsform erhältlich? Ist CBD immer das Gleiche?

Möglicherweise glaubst Du, dass CBD-Hanföl immer gleich ist, egal, welche Firma es produziert hat. Dies trifft aus vielerlei Gründen nicht zu. Beispielweise fällt der Geschmack des CBD-Öls verschieden aus, abhängig von der Mischung – manche Hersteller mischen es mit Olivenöl, Kräutern oder Hanfsamen-Öl.

Einige Firmen sind stolz darauf, dass sie alle ihre Produkte biologisch und nachhaltig herstellen, oder rühmen sich, dass ihr CBD-Hanföl den besten Entourage-Effekt oder Geschmack besitzt. Die meisten Firmen verkaufen eine Bandbreite an CBD-Hanfprodukten, die in der CBD-Konzentration sowie dem Gehalt anderer Cannabinoide variieren.

Viele Fragen können beantwortet werden, indem man sich an einen seriösen vertrauenswürdigen Händler wendet, oder man informiert sich über den Hersteller eines Produkts und wie man CBD am effektivsten konsumiert. Falls Du vorher schon Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform zu Dir genommen hast, wird CBD in Kapselform wahrscheinlich auch die Darreichungsform Deiner Wahl sein.

Für Anfänger ist die Einnahme von CBD in Form von Öl indessen immer eine praktische und effektive Angelegenheit. Wenn man schon länger CBD verwendet, kann man auch die Dosis erhöhen, indem man zu stärker konzentrierten CBD-Produkten greift. Weitere Informationen hierzu findest Du oben unter „Bestimmung der CBD-Dosierung“.

Cannabidiol ist das am häufigsten vorkommende Cannabinoid von mehr als 120 Cannabinoiden, die natürlicher Weise in der Hanfpflanze vorkommen. CBD, das immer bekannter wird, wird in Form von Öl aus Nutz- oder Drogenhanfpflanzen gewonnen. CBD-Öl ist in den meisten Ländern legal, solange es weniger als 0,2% THC enthält. THC fällt unter das Betäubungsmittelgesetz und ist daher illegal. Anwender von CBD-Hanfprodukten jeglicher Art sollten aufgrund des sehr geringen THC-Gehalts nicht dessen bewusstseinsverändernde bzw. psychoaktive Effekte verspüren. Durch umfangreiche Forschung wurden viele Vorzüge der Verwendung von CBD-Hanföl entdeckt.

 

Sechs positive Wirkungen des CBD-Konsums

  1. Krampflösend
    Studien mit menschlichen Patienten wurden zwar auch schon durchgeführt, aber eine Studie mit Mäusen an einer amerikanischen Universität hat besonderes Interesse an einer Behandlung mit CBD geweckt. Den Versuchsmäusen wurde eine krampfauslösende Menge Alkohol verabreicht, bevor man ihnen hochdosiert CBD gab. Das CBD stoppte nicht nur die Krämpfe der Mäuse, sondern begann auch, ihre Leber zu reparieren und zu schützen, wie die Studie zeigte.
  1. Entzündungshemmend
    Studien und Einzelfallberichten zufolge kann CBD aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften beispielsweise auch bei Akne wirksam sein, sowie bei vielen anderen Leiden. Bevor man jedoch eine CBD-Behandlung für was auch immer in Betracht zieht, sollte man stets einen Arzt zu Rate ziehen, im Fall der Akne einen Hautarzt.
  2. Angstdämpfend
    CBD kann potenziell bei der Behandlung einer sozialen Angststörung wirksam sein, denn eine Reihe von Studien mit CBD hat ergeben, dass es Angstzustände abmildern kann. Studien mit Tieren haben gezeigt, dass CBD Stress- und Angstsymptome wie z. B. einen erhöhten Herzschlag und Schlafstörungen reduzieren kann, und bei einer Studie mit menschlichen Patienten fand man heraus, dass eine Gabe von 600 mg CBD Menschen mit sozialer Angststörung dabei half, eine Rede zu halten.

  3. Schmerzlindernd
    CBD kann bei einer Reihe von schmerzhaften Leiden wie etwa Arthritis, MS, chronischen Schmerzen und Rückenmarksverletzungen lindernd wirken. Zudem kann es Lichtempfindlichkeit und Kopfschmerzen erheblich reduzieren.

  4. Krebsbehandlung
    Studien haben Hinweise darauf geliefert, dass CBD dabei hilft, das Wachstum von Krebszellen zu verhindern, aber die Forschung steckt hier noch in den Kinderschuhen. The National Cancer Institute (NCI) in den USA sagt, dass CBD Krebssymptome und die Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung mindern kann, zum jetzigen Zeitpunkt erkennt es CBD aber dennoch nicht als Krebsbehandlungsmittel an. 
  1. Nervenschützend
    Es bedarf noch weiterer umfangreicher Forschung, aber Wissenschaftlicher untersuchen, wie CBD dazu verwendet werden kann, neurodegenerative Störungen wie Alzheimer, MS oder Parkinson zu behandeln.

Allgemein sind noch weitere Studien mit menschlichen Patienten vonnöten, um die positiven Effekte von CBD voll und ganz verstehen zu können, aber das kollektive Bewusstsein darüber wächst, dass es ein echtes Potenzial zur Verbesserung der Lebensqualität zahlloser Menschen besitzt. Bevor Du eine Behandlung mit CBD-Hanföl in Betracht ziehst, konsultiere bitte Deinen Haus- oder einschlägigen Facharzt.

 

Über uns

Das Amsterdam CBD Center ist bestrebt, die beste Anlaufstelle für Deinen CBD-Bedarf zu sein. Wenn Du bei uns online bestellst oder unseren Laden im Zentrum von Amsterdam besuchst, können wir garantieren, dass wir die besten Produkte von den besten Produzenten zu den besten Preisen führen. Zudem verfügen wir über ein freundliches Team von fachlich geschulten Mitarbeitern, die gern mit ehrlichen und unabhängigen Ratschlägen behilflich sind. Wir arbeiten eng mit allen Herstellern zusammen, deren CBD-Produkte wir führen und sind stolz darauf, unseren Kunden eine sehr umfangreiche Auswahl an CBD-Hanfprodukten anbieten zu können. Nimm Kontakt zu uns auf oder besuche unseren Laden, in jedem Fall wird es uns eine Freude sein, Dich zu beraten und Dir in jeder erdenklichen Art und Weise behilflich zu sein.